Charmed next Generation
Once upon a Time Weather Update Short Information Helping Hands

Dies ist keine wirkliche Geschichte, sondern ein Rückblick was die Familie Halliwell und deren Freunde alles erlebt haben. Nun schreiben wir dass Jahr 2027 und die Kinder der mächtigen Drei sind erwachsen geworden und führen nun die Welt der Magie an. Aber Ihre Eltern stehen Ihnen tatkräftig zur Seite. Was nun aus Ihnen geworden ist und welche Charaktere die Kinder haben ist eure freie Entscheidung, denn wir wollen euch weder eine Geschichte von Charakter Eigenschaften Vorgeben. Aber dennoch sollte man daran denken, dass sie Ihren Eltern ähnlich sein sollten. Aber nicht nur die Halliwells sind vertreten, auch Freecharakter und verstorben können mit guter Geschichte wieder zurück geholt werden. Wenn unsere Geschichte oder eher unsere Eckdaten euch angesprochen haben, dann schaut doch einfach in unserem BEWERBUNGSBEREICH hinein und werdet teil von uns mit eurer eigenen Geschichte und eurer Kreativität, wenn fragen sind stehen @Phoebe Halliwell & Cole Turner zur Verfügung, scheut euch nicht, auch wenn Ihr vor der Bewerbung fragen habt.

hier!

mild warm weather with occasional rain showers

 


❝ Altersbeschränkung: ❞ 18 Jahre

❝ Schreibstil: ❞ Roman | Ortstrennung

❝ Besteht seit : ❞ 01.06.2018

❝ Genre: ❞ Charmed | Fantasy | Freeplay

Willkommen bei Uns :) Wir suchen DRINGEND :PIPER, ANDY, COOP, HENRY , BILLIE, PHOEBES KINDER , PAIGES KINDER, NEUE VAMPIRE FÜR DEN VAMPIRCLAN
#1

The Bent Elbow

in East End 21.06.2018 10:19
von Prudence Johanna Halliwell (gelöscht)
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#2

RE: The Bent Elbow

in East End 21.06.2018 10:33
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

Es war keineswegs ein Tag wie jeder andere und auch keine Woche wie jede andere.Geistesabwesend betrat er seine Wohnung und ging in sein Schlafzimmer und setzte sich auf sein Bett.Vor einigen Wochen war er nach East End gekommen ,weil er das Gefühl gehabt hatte das hier etwas auf ihn wartete.Dann hatte er sich in Freya verliebt. Er hatte sie gesehen und er hatte gewusst dass sie die Frau seines Lebens ist.Auch wenn sie mit seinem Bruder zusammen war aber ,doch dann hatte er Eva getroffen und sie geheiratet. Auch das kam Killian vor als läge es Monate zurück ,dabei waren nur ein paar Tage vergangen. Eva hatte ihn verhext und noch immer spürte Killian die Auswirkung ihres Zaubers in sich aber dieser Schmerz war nichts im Vergleich zu dem Schmerz der sein Innerstes zerriss. Wieder betrachtete er die glitzernde Flüssigkeit in dem kleinen Glas und dachte erneut an den gestrigen Abend als Freyas Bruder ihn geschlagen hatte und ihn beschimpft hatte, Killian hatte gewusst das er in jedem Leben mit Freya zusammen gewesen war aber von Asgard hatte er bis jetzt nichts gewusst. Nach dem Streit mit Frederik hatte er sich auf den Weg zu Freya gemacht und als er ihr Haus betrat hatte Wendy ihn abgefangen ,doch er hatte sie übergangen und schließlich das Zimmer entdeckt……..
Ein schauer durchlief seinen ganzen Körper und er sah Freya und Ingrid vor sich auf dem Bett. Sie waren in Weiß gekleidet und reglos.Sein Herz zersprang förmlich in seiner Brust als er daran dachte wie er sie seine Arme genommen hatte und Freya immer noch Leblos blieb. Für einen Moment hatte Killian daran gedacht seine Magie ein zu setzten,doch er hatte nicht gewusst wie er sie zurück holen konnte und ob so etwas überhaupt möglich war.
Hier sitzend auf seinem Bett konnte er immer noch die kälte ihres Körpers spüren und seine eigene Kälte noch dazu.Nie hätte er gedacht das er sich einmal so elend fühlen würde. In diesem Leben würde sein Herz nie wieder gesund werden,soviel stand für ihn fest und im nächsten Leben würde er sie wieder finden und vielleicht würden sie dort glücklich werden.Dieses Leben hier hatte ohne Freya keinen Sinn mehr. Sein Bruder Dash würde allein klar kommen und wenn nicht störte es ihn nicht mehr. Dash war schon immer ein Arsch gewesen aber seit sie entdeckt hatten das sie Hexer sind , erkannte Killian seinen Bruder nicht mehr wieder. Alle seine Gedanken drehten sich um Freya die Tot in einem Bett lag und nicht mehr hier war. Eine Welt ohne sie war das schlimmste was er sich vorstellen konnte. Er schluckte bei diesem Gedanken und froh das niemand in seiner Wohnung war. Dank Eva hatte er andere Hexer getroffen die ihm ein Elixier gemixt hatten und wenn er es trank dann war sein Leben hier vorbei aber der Fluch der auf ihm und Freya lag wäre gebrochen.In einem anderen Leben würden sie zusammen sein und glücklich werden.
“In Lucem” Flüsterte er und die Kerzen um sein Bett herum fingen an zu brennen. Gleißendes Kerzenlicht viel auf ihn und er dachte daran zurück wie er sie zum ersten Mal geküsst hatte. Ein leises brummen riss ihn aus seiner Konzentration. Sein Handy klingelte schon zum gefühlten 100dersten mal und wieder war es Dash der versuchte ihn zu erreichen aber Killian drückte ihn wieder weg.Dash war der letzte Mensch mit dem er jetzt reden wollte.
“ Bald werde ich bei dir sein. Ich werde dich immer finden”
Murmelte er und nahm entschlossen das kleine Gefäß in beide Hände.Geschickt öffnete Killian den Deckel und legte ihn beiseite. Ein süßer Geruch stieg von der glänzenden Flüssigkeit empor. Ohne noch einmal an die Konsequenzen seines Handelns zu denken hob er das Gefäß an und trank das Glas leer. Er spürte wie seine Muskeln schlagartig fester wurden und er keuchte und hatte das Gefühl nicht Atmen zu können. Das Gefäß glitt aus seiner Hand und zerschellte auf dem Boden. Killian rollte sich mit letzter Kraft auf dem Bett zusammen. Er konnte spüren wie die Dunkelheit das Licht und das Leben aus ihm saugte. Er zitterte am ganzen Körper und jeder einzelne Muskel brannte. Es war als würde er bei lebendigem Leibe gehäutet. Immer weiter trieb sein Geist vom hier und jetzt weg und es würde nicht mehr lange dauern bis die Dunkelheit ihn ganz verschlungen hatte. Im wirrwarr der Schmerzen klammerte er sich an den einzigen Gedanken der zählte…...Freya….er würde sie wieder sehen…..

@Freya Eilif Beauchamp


zuletzt bearbeitet 21.06.2018 10:34 | nach oben springen

#3

RE: The Bent Elbow

in East End 21.06.2018 13:18
von Freya Eilif Beauchamp (gelöscht)
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Freya konnte Ihrem Schicksal mal wieder nicht entkommen, wie auch schon all die Jahrhunderte vorher ereilten sowohl sie als auch ihre Schwester der Frühzeitige Tod. Diesmal lebten sie zwar länger als in den Leben davor, doch nicht lange genug um Ihr Leben und Ihre Liebe leben zu können. Ihre Seelen gleiten schon in den üblichen wiederkehrenden Prozess ein, doch bevor es beendet war hielt sie etwas zurück, wie ein Hand die sie am Arm hielt. Sie wussten nicht recht was geschah, doch bevor Freya wieder ins Leben zurück geholt wurde sah sie @Killian Gardiner der Ihr mit einem ersehnten Blick entgegen lief. Er schloss sie in die Arme und hört nur wie er sagte. "Nun sind wir auf ewig vereint!" Sie wusste was das hieß, auch er war aus dem Leben geschieden, doch ahnten beide nicht dass es umsonst war, denn Freya würde nicht mehr lange in dieser Zwischenwelt verweilen, jedoch würde sie auch in kein neues, sondern Ihr altes Leben zurück kehren.
Als sie durch einen Zauber wieder erweckt wurden schreckte Freya auf und dass einige was Ihr über die Lippen kam war "Killian.... !" Sie wusste nicht warum sie zurück war und dass fragte sie auch gar nicht sie wollte nur schnell zu Killian und hoffte tief im inneren dass all dies nur ein Böser Traum war. Doch dieser Wunsch sollte sich schnell zerschlagen, denn als sie in der Bar ankam spürte sie schon dass er hier war. Also folgte sie Ihrem Gefühl dass sie in ein Hinterzimmer der Bar führte. Killian lag auf dem Bett was dort hingestellt wurde wenn sozusagen mal ein Angestellter etwas Trank und es nicht nach Hause schaffte, oder wenn einen die Leidenschaft übermannte was bei Killian und Freya oft der Fall war. Sie sah seinen Körper verkrümmt dort liegen und man konnte ansehen dass er schmerzen erlitt. Sie ging auf Ihn zu und sagte nur mit Tränen in den Augen.
"Killian, wach auf ich bin wieder da!" Doch in seinem Gesichtsausdruck konnte man erkennen dass alles schon zu spät war, sein Körper war kühl und sein Ausdruck vor erschrecken verzerrt. Sie Probierte einen Zauberspruch nach dem anderen aus, doch nichts funktionierte. Sie konnte den Schmerz nicht ertragen Ihn verloren zu haben, die Tränen flossen Ihr über dass Gesicht als würde es kein morgen geben. Wobei auch einige Tropfen auf Killian fielen. Sie wollte in diesem Moment nur eines, in seinen Armen liegen. Daher legte sie sich vor Ihn und legte seinen Arm um sie und sie war fest entschlossen, er hatte sein Leben für sie gegeben , so würde sie auch Ihr Leben für seines geben.

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#4

RE: The Bent Elbow

in East End 21.06.2018 16:00
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

Heißes Gift rauschte durch seine Adern und der Schmerz war unerträglich. Egal wie er sich in seinem Bett drehte es hörte nicht auf zu schmerzen und zu brennen. Sicher würde er sterben ,das war sein Wunsch gewesen aber er hatte gehofft das sein Tod nicht so schmerzhaft sein würde. Bilder drangen aus seinem Bewusstsein ins hier und jetzt. Bilder des Zimmers in dem er sich befand und Bilder von seinem Bruder. Killian atmete keuchend ein und aus und schloss erneut seine Augen. Er dachte an Freya und konzentrierte sich in all dem Chaos seiner Gefühle nur auf sie.Plötzlich befand er sich nicht mehr in seinem Zimmer,sonder war wieder auf der Wiese. Die Wiese in der er Freya zum letzten Mal geliebt hatte. “ Oh Freya “ sagte er voller Sehnsucht und zog sie in seine Arme.Er konnte immer unterscheiden ob es nur ein Traum war oder ob er wirklich in Freyas Traum war.Das hatte ihn Eva gelehrt und als er sie ansah traf ihn schlagartig die Wahrheit. Sie war hier und sein Herz schlug noch in seiner Brust also hieß das nicht ,dass sie wieder vereint waren. Der Schock der Erkenntnis musste sie ihm ansehen. Doch bevor er etwas sagen konnte zersplitterte der Traum in 100 Bruchstücke und Killian blieb allein zurück. Freya war am Leben und er war dem Tod mehr als nah. Er musste kämpfen...er musste sie noch einmal wieder sehen. Unter Schmerzen wachte er aus und versuchte an sein Handy zu kommen aber es lag zu weit weg. Würde sie ihn hier finden ? Würde sie überhaupt nach ihm suchen?
Es gelang ihm ein paar Minuten wach zu bleiben aber wieder zog die Dunkelheit an ihm und sein Körper wurde vom Fieber geschüttelt und dann wurde er kalt .Das Gift forderte seinen Tribut. Killian kämpfte innerlich um sein Leben. Er konnte sich nicht mehr bewegen und für außenstehende sah er mit Sicherheit schon Tot aus aber das war er nicht….noch nicht.
Wieder verlor er das Bewusstsein.
Sekunden wurden zu Minuten und Minuten zu Stunden.Er atmete ungleichmäßig und sehr sehr flach doch er spürte Freya in seiner nähe. Konnte er sie ein letztes Mal sehen ? Ihr ein letztes mal sagen was er für sie empfand ? Erneut kämpfte er mit sich und dem Gift. Seine Ohren klingelten und er nahm nicht einmal war das Freya Zauberanwant um ihn zu retten. Er konnte sein Herz fühlen und es wurde immer schwächer und schwächer. Killian kämpfte weiter und es gelang ihm schließlich seine Augen für einen Augenblick zu öffnen. Er brauchte einen Moment um zu realisieren das Freya auf ihm lag. Benommen legte er seine Arme um sie und röchelt qualvoll.
“ Ich….. liebe……………………………... dich “ das kostet noch mehr von seiner letzten Kraft. “ Gift…………………………” röchelte er weiter “ im nächsten leben……………” °sehen wir uns wieder ° wollte er noch hinzu fügen aber seine Kräfte waren am Ende und sein Herz schlug einmal und dann noch einmal und dann war es vorbei. Seine Hände wurden schlaff und sanken zu Boden und alles leben entwich aus seinem Körper und sein Geist driftete ab aber wenigsten war Freya am leben und wenigstens hatte er sie ein letztes mal gesehen. Würde sie trauern ?

Seine Seele hing noch an dieser Welt. Erst wurde alles weiß und dann schwarz und dann stand er in dem Zimmer hinter der Bar. Er blinzelte und sah seinen leblosen Körper und Freya die auf ihm lag. Etwas musste er tun !! Er war verdammt nochmal ein Hexenmeister und Freya so zu sehen brach ihm noch mehr das Herz.
“ Freya !! “ rief er sie panisch aber sie reagierte nicht und Killian fluchte. Vielleicht konnte sie ,was auch immer er gerade war nicht sehen, oder hören. Er ging auf und ab. Denk nach Killian sagte er sich und versuchte sich an das Grimoir seiner Mutter zu erinnern und Plötzlich spürte er ein reißen und ziehen an sich und sein Blick richtete sich auf Freya die etwas mehr auf seinen Körper lag als vor ein paar Minuten noch und plötzlich kam Killian eine Idee. Er versuchte sich zu beruhigen und konzentrierte sich nur auf Freya . “ Freya” Rief er sie im Geiste und als sie sich nicht rührte rief er sie wieder und wieder und als sie sich vielleicht unbewusst noch ein wenig enger an seinen Toten Leib schmiegte fühlte er wieder diesen Ruck. Sie war der Schlüssel...Sie und ihr Körper und er spürte eine Kraft in sich die er noch nie gespürt hatte. “ Weiter Freya” sagte er konzentriert und hoffte das sie seine Stimme in ihrem Kopf hörte,denn in Telepathie war er noch nicht so gut und ob sie ihn überhaupt hörte war auch Fraglich aber einen versuch war's wert. Sie waren Seelengefährten und sie waren verbunden. Jetzt vertrauter er einfach auf diese Verbindung und auf seine Fähigkeiten. Er wollte nicht gehen. Er wollte bei ihr sein.

@Freya Eilif Beauchamp


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#5

RE: The Bent Elbow

in East End 22.06.2018 08:25
von Freya Eilif Beauchamp (gelöscht)
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Als Freya so nah an seinen Körper geschmiegt liegt spürt sie dass sein Leben nicht vollkommen ausgehaucht ist, doch als er ein Paar Worte sagte bemerkte sie wie seine Gliedmaßen schwach und schlaff wurden und zu diesem Zeitpunkt wusste sie dass es nun doch vorbei war. Als sie seinen Atem im Nacken spürte hatte sie einen Hauch von Hoffnung dass alles gut werden wird, doch diese Hoffnung hat sich nun in Luft aufgelöst. Sie nahm Ihn fest in seine Arme und hielt ihn einfach nur fest.
Doch nach ein Paar Momenten hörte sie in Ihrem unterbewusst sein Killian, sie hielt es für Einbildung durch die Trauer, doch nach gewisser Zeit wurde die Stimme immer deutlicher, sie sollte weiter machen und mit diesen taten hatte sie die Hoffnung dass sie mit Ihrer Körperwärme und er mit seinem Geist gegen das Gift ankämpfen können. Sie hoffte mit tiefer Verzweiflung dass einfach doch wieder alles gut werden wird. Sie wirkte der stimme von Killian entgegen und sagte. °Ich werde alles tun um dich zu retten und wenn es das letzte ist was ich tue!° Sagte sie in Ihrem inneren mit ernster und entschlossener stimme.
Sie weiß nicht genau wie lange es dauerte, doch es kam Ihr vor als würde es sich um Stunden oder Tage zu handeln, doch eigentlich waren es nur Minuten. Doch nach einer Zeit bemerkte sie wie sich sein Körper wieder erwärmte und sie machte weiter und schmiegte sich Enger und mit mehr Sehnsucht an Ihn, denn sie wusste nicht genau was diese Symptome bewirkte, was es wirklich schaffte gegen das Gift anzukämpfen. Sie wusste zwar bisher dass sie und Killian Seelenverwandte waren, doch eines hatten sie noch nicht verstanden, dass sie sowohl im Geist, als auch im Körper eines sind.

@Killian Gardiner

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#6

RE: The Bent Elbow

in East End 22.06.2018 13:06
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

Er wusste nicht ob sie ihn hörte oder nicht oder ob er sich das alles nur einbildete aber er hatte das Gefühl dass etwas geschah und zum aller erstenmal fand er es gar nicht so schlecht ein Hexer zu sein. Er sah zu Freya und er sah ihre Tränen und das versetzte ihm einen weiteren Stich in sein Herz. Er musste es einfach schaffen zu ihr zurück zu kehren...koste es was es wolle. Killian konzentrier dich,mahnte er sich gedanklich und blieb stehen. Er versuche Freya nicht an zu sehen denn das störte nur seine Konzentration. Er hoffte einfach das sie sich nicht von der stelle rührte und die Verbindung zwischen ihnen stand hielt. Er hatte ja keine Ahnung von diesen Dingen. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich auf das Grimoir seiner Familie. Dash hatte ihm einige Zauber gezeigt und Killian hatte einen Zauber gelesen der Verlorene Seelen zurück in den Körper schickt. Dieser Zauber war alles andere als weiße Magie und Killian wusste das man von diesem Buch besser die Finger ließ aber eine andere Möglichkeit hatte er nicht in dieses Leben zurück zu kehren und bei Gott er wollte nicht weiter ziehen und in einem anderen Leben seine Liebe suchen,wenn sie doch hier war und sie vielleicht im hier und jetzt eine Chance hatten. Er rief sich die Seite des Buches ins Gedächtnis und nach einigen Sekunden konnte er den Zauber lesen. Er beschwor seine Magie die in seinem Inneren nur darauf wartete freigesetzt zu werden.
“Ut ad hoc mundo” Murmelte er leise vor sich hin. Erst spürte er nichts als ein leichtes ziehen aber das war schon vorher da gewesen ,da seine Seele von Freya angezogen wurde. Er wiederholte die Worte diesmal lauter und energischer und diesmal konnte er einen gleißenden Strom aus Magie in sich fühlen.Es war als Bahnte sich seine Magie einen Weg aus seinem Körper. Noch nie zuvor hatte er seine Magie aus diese Art und Weise gespürt. War es so Mächtig ? Fragte er sich aber zu mehr hatte er keine Zeit denn der Strom zog ihn direkt in seinen Körper.

Er Atmete keuchend ein und aus. Er fühlte sich wie nach einem Dauerlauf und es dauerte einen Moment bis er seine Augen öffnen konnte. Er spürt Freyas gewicht auf ihm und er wusste das er am Leben war. Um sich zu vergewissern öffnete er sie Augen. Er sah das Zimmer um sich herum und war erleichtert das er nicht weitergezogen war.
“ Freya” keuchte er etwas heißer und sein Kopf war gefühlt kurz davor zu Explodieren. Er verlagerte vorsichtig sein Gewicht um zu testen ob er sich überhaupt bewegen konnte. Sie bei sich zu haben und ihre Wärme zu spüren war für ihn ein Segen und er genoss es ihr so nah zu sein. Gott er war am Leben und sie war es auch. Er Atmete tiefer ein und setzte sich dann ganz vorsichtig auf ohne Freya von sich zu stoßen.
“ Ich schätze deine Tränen waren umsonst und ich schätze ich bin am Leben”
Versuchte er zu scherzen obwohl sein ganzer Körper brannte und schmerzte. Das letzte mal als sie sich gesehen hatten,hatten sie gestritten wegen Eva und so vielen anderen Dingen aber hey er war Tot gewesen und sie auch und nun war er es nicht mehr und sie auch nicht,also war es ihm egal ob sie ihn anbrüllte oder ihm eine scheuerte oder ob sie sich küssten und morgen wieder nicht. Er schlang seine Arme um sie und zog sie zu sich hoch und ohne etwas zu sagen legte er seine Lippen auf die ihren. Er liebte sie und das würde er immer tun. Ob Seelenverwandt oder nicht er liebte sie. Er wollte sie in jeder Minute seines Lebens. Seine Lippen lagen sanft auf den ihren und er Löste sich nach ein paar Sekunden wieder von ihr obwohl er sie gern länger küssen wollte aber er wollte sein glück nicht überstrapazieren. Das sie überhaupt hier war ,war ein Wunder. Sein blick traf den ihren und er Lächelte sie leidenschaftlich an.
“ Ich werde mich nicht entschuldigen” Stellte er klar und versuchte etwas mehr Luft zu bekommen.

@Freya Eilif Beauchamp


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#7

RE: The Bent Elbow

in East End 23.06.2018 18:05
von Freya Eilif Beauchamp (gelöscht)
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Sie war so in Ihrer Verzweiflung versunken dass sie nicht mehr viel um sich war nahm nur noch den kalten Körper von Killian an denn sie sich schmiegte. Sie fragte sich warum Ihr Großvater so grausam gewesen ist seine eigene Familie mit solchen Grausamen Flüchen zu belegen. Auch wenn man vielleicht nicht immer einer Meinung war musste es doch nicht so enden, aber was sie Wiederrum verwunderte dass sie nun am Leben war hatte sie auch Ihrem Großvater zu verdanken. Da fragte sie sich schon wenn er sie eigentlich hasste warum hatte er sie nicht einfach Tod gelassen, dass wäre vielleicht besser gewesen so hätte sie wenigstens mit Killian zusammen sein können.
Doch so in Ihren Gedanken versunken an die gemeinsam Zeit miteinander sowohl im jetzigen Leben als auch in den Vergangenen, bemerkte sie im ersten Moment gar nicht wie sein Herz wieder zu schlagen begann, doch als sie auf einmal einen Warmen Atem im Nacken spürte kam wieder Hoffnung in Ihr auf. °Hatte sie vielleicht die Macht dem Tod entgegen zu wirken° Sie konnte j nicht ahnen, das @Killian Gardiner in seinem Unterbewusst sein Schwarze Magie einsetzte. Auch wenn sie Ihn wieder bei sich haben will, so sollte er dies nicht tun, denn Schwarze Magie verlangt immer eine Gegenleistung. Doch als sie Ihn dann ansah und bemerkte wie er seine Augen aufschlug kam ein erleichtertes Schmunzeln über Ihre Lippen.
"Killian, du lebst.... " mehr brachte sie in diesem Moment nicht heraus. Sie war einfach zu froh zu sehen wie er seine Augen öffnete und spürte wie sein Herz schlug.Sie spürte wie er sie Küsste und erwiderte dies nur zu gerne voller Leidenschaft, denn sie glaubte dass sie dies nie wieder spüren könnte. Sie nahm Ihn fest in seine Arme und wollte Ihn gar nicht mehr los lassen. Als er dann sagte dass er sich nicht entschuldigen würde runzelte sie etwas die Stirn. "Wofür entschuldigen???" Nach diesem Satz ging Ihr noch ein weiterer durch den Kopf. "Wie ist das überhaupt möglich??" Es sollte nicht als Vorwurf sein, sondern einfach eine frage die eine Antwort verlangte, denn schließlich war er Tod gewesen und es steht ja nicht jeden Morgen jemand von den Toten auf.

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#8

RE: The Bent Elbow

in East End 23.06.2018 18:57
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

Er lebte und er konnte es noch immer nicht richtig begreifen. In der letzten Zeit hatte sich sein Leben so sehr verändert das er manchmal nicht mehr wusste wer er überhaupt war aber all das war jetzt nicht mehr so wichtig denn Freya war hier und sie war bei ihm. Sie gehörte zu ihm das hatte er schon immer gespürt aber erst hatte sie sich für Dash entschieden und dann war er verheiratet gewesen und dann hatte er sie erneut enttäuscht. Was zwischen ihnen war ,war nicht mehr als ein Kuss und eine Nacht und ein gebrochenes Versprechen. Er hatte mir ihr fliehen wollen und dann wegen des Zaubers von Eva wieder nicht und dann war Eva gestorben und Killian hatte sich mit Freya gestritten und dann war sie einfach gestorben. Darum rechnete er mit allem aber jetzt war er bereit noch einmal um sie zu kämpfen. Er rang wieder nach Atmen denn immer noch brannte sein Körper. Er lächelte sie an als hätte er zum ersten mal in seinem Ganzen leben die Sonne gesehen. Natürlich hatte er gemerkt das sie auch leidenschaftlich geküsst hatte aber er konnte tief in seinem inneren ihre verwirrtheit spüren. Das sie ihm keine geknallt hatte war auch ein gutes Zeichen,denn er hatte sie ja schließlich einfach so geküsst. Er sortierte ihre Fragen in seinem Kopf.
“ Freya “ sagte er sanft und sah ihr dabei in die Augen. “ Ich werde mich nicht für den Kuss entschuldigen “ Stellte er gespielt lässig klar und grinste sie an. “ Es ist nämlich so Freya “ Fing er an und es viel ihm schwer die richtigen Worte zu finden. Leider konnte er ihre Gedanken nicht hören und so musste er sich auf seinen instinkt verlassen. Seine Seele kannte die ihre ,dass war ihm mehr als deutlich bewusst. “ Ich habe dich sitzen lassen und das tut mir leid auch das was ich zu dir wegen Eva gesagt habe tut mir leid aber was mir nicht leid tut ist das ich dich liebe und das tue ich schon bevor wir uns je begegnet sind. Dein Bruder kam vor ein paar Tagen in die Bar.Frederik hat sich betrunken und er kannte mich. Wir haben uns geprügelt. Ich war so sauer auf dich und bin zu dir nach Hause gegangen. Deine Tante war nicht gerade erfreut mich zu sehen. Ich habe sie ignoriert und bin durch das Haus geeilt um dich zu suchen und ich habe dich und Ingrid gefunden. Ihr wart beide Tot “
Ein schauer durchlief ihn als er an diesen Schrecklichen Tag zurück dachte und er schluckte hart. Er war ein harter Kerl aber Freya kannte seine andere Seite.
“ Du lagst Tot in meinem Arm und es war das schrecklichste was ich erlebt habe. Ich habe das Haus verlassen, weil ich es nicht ertragen konnte dich so zu sehen. Durch Zufall fand ich einen anderen Hexer der mir ein Gift anbot um den Fluch zu brechen. Ich trank es und ich wusste es kostet mich mein Leben aber ohne dich wollte ich nicht mehr hier sein. Du warst ja schon weg und mit viel Glück würde ich dich in einem anderen Leben finden und dann würden wir glücklich zusammen sein können. “
Beendete er seine Geschichte und sah die Verwirrung in ihrem schönen Gesicht. Das erklärte warum er gestorben war aber nicht warum er wieder hier war. Killian überlegte ihr die Wahrheit zu sagen denn er erinnerte sich natürlich an das was er gemacht hatte aber er hatte Angst dass er sie dadurch verlieren würde.
“ Als ich gestorben bin habe ich dich gespürt und ich wollte dich nicht allein lassen und Plötzlich………. “ Dachte ich an das Grimoir meiner Familie und ich wollte dich nicht verlassen , dachte er aber was er sagte war etwas völlig anderes. “......war ich wieder hier oder bin es “ Er wusste das es falsch war sie zu belügen aber was er auch wusste war dass sie ihm nicht verzeihen konnte wenn er schwarze Magie anwant. Soviel hatte er über die Magie schon gelernt. Er hoffte das sie ihm glauben würde.
“ Aber ich bin ja nicht der einzige der wieder Lebt”
Lenkte er sie ab und grinste leicht dabei.
“ Denn lebst ja auch wieder “
Stellte er fest und dann kam ihm noch ein Gedanke.
“ Ist Ingrid auch am Leben ? “ Denn was war wenn nur Freya wieder hier wäre aber ihre Schwester nicht. Killian konnte Freya unmöglich eine Liebeserklärung machen wenn sie um ihr Schwester trauerte.
“ Geht es dir gut ? “
Er war so in seine Traumwelt versunken gewesen das er gar nicht an ihre Familie gedacht hatte aber Freyas Familie war auch ein Teil von ihr und was immer zu ihrem Tot geführt hatte vielleicht war die Gefahr noch da draußen.
“ Geht es deiner Familie gut ? “
Stellte er auch diese Frage .
“ Und was ist eigentlich bei euch passiert? “
Wollte er wissen denn seine Gedanken überschlugen sich erneut.
“ Ich bin immer für dich da Freya “ Versicherte er ihr.

@Freya Eilif Beauchamp


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#9

RE: The Bent Elbow

in East End 24.06.2018 14:50
von Freya Eilif Beauchamp (gelöscht)
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Sie hörte seine Erklärung auf Ihre frage wofür er sich nicht entschuldigen wird, als er dies dann erklärte war sie schon etwas verwirrt. Warum sollte sie wegen des Kusses Sauer sein? Immerhin war sie froh Ihn wieder spüren zu können, wie könnte sie da böse sein. Doch sie hörte Ihm weiterhin aufmerksam zu und musste gestehen dass es auch für sie alles nicht einfach war. Sie glaubte dass sie mit Dash Ihre Zukunft verbringen würde und dass sie Ihn aus tiefem Herzen lieben würde, doch als sie erkannte dass es alles nur Illusion war wusste sie auch nicht mit umzugehen. Natürlich sie liebte Killian und dass schon eine Ewigkeit sowohl in diesem als auch vergangenen Leben, doch dass konnte sie ja nicht wissen, da sie keine Ahnung hatte das sie eine Hexe war bis kurz vor der Hochzeit. Doch als sie die Wahrheit erfuhr ergab alles einen Sinn. Doch sie Kämpfte dagegen an. Denn als Wendy Ihr aus den Karten gelesen hatte und sagte dass ein Mann Ihr Seelen-verwandter sei und der andere Ihr verderben, so glaubte sie dass Killian Ihr verderben wäre, wie sollte sie auch ahnen dass es anders Rum sein würde.
Da sie alles wissen wollte wer nun wer war wandte sie einen Zauber an und musste feststellen, dass Killian der Mann ihres Lebens war, denn sie sah das sie sich in jedem Leben begegneten und liebten, doch im ersten Moment glaubte sie jedoch auch dass er Ihr Untergang sei, doch mit der Zeit merkte sie dass er eher der Mensch war der sie am Leben hielt. Sie wusste von Ihren Vergangenen Leben, aber sagte es nicht Killian weswegen er Sauer war, was auch verständlich war. Sie hörte weiter was er sagte, als er dann fertig mit dem ersten Teil war meldete auch sie sich zu Wort.
"Es tut mir leid Killian ich hätte dir sagen sollen dass wir in all unseren Leben einander Gefunden hatten, doch ich wusste nicht wie ich es dir sagen sollte, du warst mit Eva zusammen und hast nur Verachtung für mich übrig gehabt. Du hättest mir vermutlich nicht einmal geglaubt. Und was der Tod von Ingrid und mir angeht, es ist eigentlich ein Wunder dass wir wieder Leben, doch irgendwie ist unser Großvater nach East End gelangt und hat uns zurück geholt, doch welchen Preis das hat wissen wir noch nicht, aber er wird sicher hoch sein, denn mein Großvater ist ein Mist Kerl!"
Sagte sie mit ernster stimme. Keine Ironie zu hören. Sie hörte seine Worte und war einfach nur froh dass sie beide am Leben waren.
"@Killian Gardiner versprich mir eins sollte es noch einmal soweit kommen dürfen weder du noch ich unser Leben Opfern, denn eines habe ich gelernt durch die Reise in unsere Vergangenen Leben, wir werden nie ein langes Leben gemeinsam haben, wahrscheinlich ist der einzige Weg lange zu Leben getrennt zu sein!"
Schluckte sie als sie dir Worte aussprach, denn es war wohl Ihr Schicksal kurz miteinander zu Leben oder lange ohne einander. Als sie seine weiteren Worte vernahm glaubte sie Ihm auch, denn sie hatte ebenfalls das Gefühl dass Ihre Seele Killian`s fest hielt und nicht los lassen wollte. "Ich verstehe was du meinst" Bei den fragen die danach folgten hatte sie schon einige beantwortete. "Ja Ingrid lebt auch wieder sie ist gleich zu Dash und meiner Familie geht es auch gut soweit, aber mach dir jetzt keine Gedanken du musst dich ausruhen um wieder auf die Beine zu kommen!"

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#10

RE: The Bent Elbow

in East End 24.06.2018 16:07
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

Die letzten Tage waren für keinen von ihnen einfach gewesen. Er sah ihr in die Augen . Ihre Augen erinnerten ihn stets an Wärme und Licht. Er hatte sie bei sich und mehr wollte er nicht aber er konnte fühlen dass ,das Band zwischen ihnen sehr empfindlich war. Sie war ebenso verwirrt wie er und sie war ebenso verzweifelt gewesen wie er. Jedenfalls deutete er so ihren Gesichtsausdruck als er seine Geschichte erzählte.Es tat so gut auf diese Art und Weise mit ihr zu reden aber die Realität holte ihn ein als Freya ihren Großvater erwähnte denn das roch nach Ärger. Allerdings war er etwas erleichtert das Ingrid am Leben war. Das würde auch seinen Bruder freuen der die letzten Tage sehr viel Zeit mit Ingrid verbracht hatte. Killian hatte kein Interesse daran je wieder mit Dash diesem Arsch zu reden aber Ingrid hatte auch Dash geholfen und natürlich war Ingrid immer auf seiner seite gewesen.Er rutschte noch etwas höher im Bett und Freya besser ansehen zu können.
“ Vermutlich hätte ich dir nicht geglaubt auch wenn ich es tief in meinen inneren schon gewusst habe ,genau so wie ich dir nicht geglaubt hatte als du mich wegen Eva gewarnt hast. Es war ein Zauber und du hattest recht. Ich habe mehr als einmal wie ein verdammter Idiot verhalten und das tut mir Leid Freya” Gab er die Dinge die schief gelaufen sind zu und verkniff sich zu sagen das sie auch keine heilige war,doch hier und jetzt war für sowas kein Platz. Würde er ihr Vorhaltungen machen dann würden sie streiten und ein Streit wollte er vermeiden. Er wollte gerade etwas über ihre Familie sagen und über den Streit mit Dash aber er kam nicht mehr dazu. Freyas Worte versetzten ihn erneut einen Stich in sein Herz . Er sollte ihr was versprechen ? Hatte sie noch alle ? Machte sie jetzt mit ihm für immer Schluss ? Oder hatte sie mal wieder vor ihn erst aus zu nutzen und dann im Stich zu lassen? Er Atmete tief ein und aus und in seinem schönen Gesicht zeichnete sich die Qual ab die er bei ihren Worten empfand.Ohne ein weiteres Wort stand er aus dem Bett auf. Er schwankte leicht aber er schaffte es stehen zu bleiben. Die Wut in seinen Adern war unbeschreiblicher Natur . Er musste hier raus ,sonst würde er sie anschreien oder Schlimmeres. Er ging so schnell er konnte zur Tür und nahm den Knauf in seine Hand. Er hörte Freyas Bewegung hinter sich. Er ließ den Knauf los und drehte sich zu ihr um. Schmerz ,Wut und trauer waren in seinem Gesicht zu sehen.
“ Weißt du was Freya ? “ Fragte er sie natürlich rhetorisch und in seiner Stimme schwangen seine Emotionen mit. “ Du sitzt hier bei mir ,küsst mich und sagst im selben Moment das wir nie lange Glücklich waren in anderen Leben.” Stellte er fest und funkelte sie leicht an. Seine Muskeln arbeiteten auf Hochtouren und er fühlte sich immer noch nicht so super aber er musste einiges los werden und ihm war es jetzt egal was danach passieren würde. Er war nun mal sehr impulsiv und auf seine Art und Weise düster und Gefährlich.
“ Erst war es Dash und dann war es Eva und jetzt ist es eben ,weil wir nie lange glücklich waren oder lange am Leben waren in anderen Leben und wenn du deinen Bruder Fragst kommt sicher noch dazu das ich deiner unwürdig war in Asgard “ Machte er weiter und er wusste das er sie in diesen Moment tief verletzen würde aber er musste es einfach aussprechen. Sollte sie ihn doch hassen aber er konnte nicht mehr an sich halten. Er liebte sie und er wollte mit ihr zusammen sein aber wenn sie zweifel hatte war es wohl das beste wenn er ging. Er strich sich spielerisch durch sein schwarzes Haar und ging wieder auf und ab ohne Freya auch nur einmal an zu sehen. “ Mir kommt es so vor “ Setzt er an und sah wieder zu Freya “ ..als suchst du ausreden um nicht mit mir zusammen zu sein. Dabei ist es mir scheiß egal ob wie einen Monat oder ein Jahr oder 20 Jahre ab heute zu leben haben denn was für mich Zählt ist ,das du hier bist. Ich bin mein Ganzes Leben lang weggerannt aber eigentlich bin ich immer nur auf dich zugerannt Freya. Aber anscheinend begreifst du es immer noch nicht oder willst es nicht begreifen. “ Er machte eine Kurze Pause. “ Verflucht Freya ich habe noch nie so geliebt wie ich dich liebe. Ich kann dich aber nicht noch einmal verlieren. Wenn du mich bittest zu gehen dann geh ich und komme nie wieder. Ist es das was du willst ? “ Fragte er sie und fühlte sich von seinen Gefühlen und der letzten Tage überrannt.
“ Und noch etwas “ Fügte er hinzu . “ Ingrid sollte sich von Dash fern halten. Dash ist gefährlich” sagte er und wusste das Freya vermutlich was Dash betraf nicht auf ihn hören würde und sich auch nicht durch Smalltalk vom eigentlichen Thema ablenken lassen würde aber versuchen konnte er es ja oder ? Im Augenblick fühlte er sich als ob zwischen ihnen Welten liegen würden und doch waren sie sich näher als in den letzten Monaten gekommen. Er musste definitiv hier raus und alles in ihm schrie zu gehen aber er stand wie versteinert im Raum und konnte sich einfach nicht umdrehen und einfach gehen. Eine andere Stimme in ihm sagte ihm das wenn er gehen sollte das Freya dann hier ohne schutz sein würde und das wollte er auch auf keinen Fall.
“ Entscheide dich Freya. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit “ Sagte er kühl und schroff zu ihr obwohl er es nicht so meinte wie es sich anhörte. Am liebsten würde er sie in den Arm nehmen und mit ihr zusammen an einen besseren Ort reisen aber vielleicht waren das nur Träume und die reale Welt sah anders aus.

@Freya Eilif Beauchamp


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#11

RE: The Bent Elbow

in East End 25.06.2018 10:03
von Freya Eilif Beauchamp (gelöscht)
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Sie wusste dass Killian sehr Impulsiv reagieren würde bei Ihren Worten, dass sie dazu verdammt sind nie lange glücklich zu sein, aber Killian wollte doch wissen was in Ihren früheren Leben passiert war und nun als sie es offenbart fangen sie an zu streiten. Genau deswegen hatte sie nichts gesagt. Als er mit seiner Wut um Bauch aufstand und zur Tür ging konnte sie fühlen, dass er nicht einfach so gehen würde, sondern erst einmal seiner Wut Luft zu machen. Sie stand ebenfalls aus dem Bett auf und ließ Ihn ausreden bevor sie etwas dazu sagte.
"Du wolltest die Wahrheit von mir und du hast sie bekommen. Ich habe all unsere vergangenen Leben besucht und dich immer und immer wieder in meinen Armen sterben sehen. Wie könnte ich also etwas anderes glauben als dass es nicht einfach wird, oder sogar fast unmöglich egal wie sehr wie uns lieben!" Sie wusste dass diese Worte Ihn verletzen würden, doch es war nun mal die Tatsache sie hatte Ihn unzählige male in den Armen gehalten als er im sterben lag. Sie wusste nicht ob das Opfer vielleicht zu groß war nur damit sie zusammen sein konnten, auch wenn sie Ihn mehr liebte als Ihr eigenes Leben. Als er etwas lauter wurde erhob auch sie leicht Ihre stimme. "Du wolltest die Wahrheit jetzt hast du sie und was ist nun das Problem!"
Sie hörte all seine verletzenden Worte und wusste im ersten Moment nicht was sie dazu sagen sollte, aber dann konnte auch sie nicht mehr inne halten. "Du machst mir Vorwürfe, weil ich möchte dass du länger am Leben bist, glaubst du ich kann damit Leben dich erneut im Arm zu halten und dich sterben zu sehen. Ich bin verflucht und du musst den Fluch ertragen nur weil du mit mir zusammen bist. Es hat nichts damit zu tun dass ich dich nicht liebe oder nicht mit dir zusammen sein will, sondern dass Gegenteil, ich will nicht dass du für mich stirbst oder wegen mir, damit könnte ich nicht leben!" Sagte sie ebenfalls voller Zorn, er wusste ja nicht was sie schon aller erleiden musste, dass man mit soviel leid im Herzen leben kann ist ein Wunder.
"Auch ich liebe dich mehr als Worte sagen können, aber wenn du nicht verstehst was ich sagen will, weiß ich nicht wie es weiter gehen soll...!" Sie waren zwar Seelen-verwandte aber auch immer entgegengesetzter Meinung was vielleicht der Grund war dass sie einander anzogen, denn wie es so schön heißt ziehen Gegensätze sich an. Bei seinen Worten ob er verschwinden soll schluckt sie denn dass wollte sie nun wirklich nicht. "Natürlich sollst du nicht gehen, aber wir müssen ein Weg finden diesen Fluch zu durchbrechen, dass wir endlich einmal unser Leben gemeinsam zu ende Leben können!" Bei den Worten das Dash gefährlich ist zog sie etwas die Augenbraue hoch
"Wie meinst du dass, das er gefährlich ist???" Sie wusste nicht genau was er damit meinte, doch sie hoffte dass er es Ihr sagen würde. Als sie Ihn dann erneut vor die Wahl stellt sagte sie energisch "Ich will mit dir zusammen sein und ein gemeinsames Leben, aber wir müssen etwas ändern, dass wir nicht immer gleich enden!" Sie hoffte dass er verstehen würde was sie sagte. @Killian Gardiner

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#12

RE: The Bent Elbow

in East End 25.06.2018 14:23
von Killian Gardiner | 356 Beiträge

In Killian ging eine Menge vor ,denn so hatte er sich noch nie in seinem Leben gefühlt und nie hatte er die wahre und einzige Liebe getroffen ,doch mit Freya schien das Glück so unendlich nah zu sein,vielleicht war es dieser Fakt der ihn so in Rage brachte.Der Unterschied zu seinem Bruder war das Killian in der tat eine Seite hatte ihn als Arsch oder schlimmer darstellte ,was er in Wirklichkeit aber nicht war.Er machte keinen hehl daraus wer er war und was er war.Seine Augen glänzten und er riss sich zusammen Freya nicht zu unterbrechen. Ihre Worte versetzten seinem Empfindlichen Herzen mehrere kleine Stiche und Killian versuchte sich zu beruhigen um sie nicht wieder an zu schreien und sie dann zu Küssen um sich zu nehmen was ihm schon lange gehörte. Mit all ihren Aussagen zog sie ihn an und stieß ihn weg. Es war als gab es keine Morgen und gleichzeitig stand seine Sonne vor ihm. Freya war genauso impulsiv wie er und es war keine Seltenheit das sie sich stritten aber das hier war diesmal anders. Sie liebte auch ihn und das sagte sie immer und immer wieder und bat ihn nicht zu gehen. Wie sollte er auch gehen ? Wie konnte er auch bei dem gehörten Gehen ? Die Antwort war gar nicht. Er wollte gehen und fliehen aber er würde es nicht können,nicht wenn sie ihn bat zu bleiben. Und genau das war sein Todesurteil. Er wusste wenn sie ihn erneut fallen ließ würde er damit nicht klarkommen auch wenn er gut darin war seine Gefühle vor anderen zu verstecken oder sie durch sein Matchogehabe zu überspielen.Wut ,Liebe ,Trauer und Erschöpfung war eine wahnsinnig gefährliche Kombination und all das fühlte er in sich. Er legte den Kopf leicht schief und verschränkte seine Arme vor der Brust. Er Verstand dass sie ihn nicht sterben sehen konnte und er wollte sie auch nicht sterben sehen aber wenn er die Wahl hatte würde er lieber jede einzelne Sekunde mit ihr genießen und nicht an den Tod denken und wenn es dann soweit war würde er sich erneut selber richten.
“ Durch den Tod meiner Mutter habe ich meine Kräfte bekommen. Der Hexer von dem ich das Gift hatte sagte das durch meinen Tod unser Fluch für das nächste Leben aufgehoben ist. “ Fing er an ohne Freya auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen.
“ Was sagt dir also das es nicht geklappt hat ? Wir waren beide tot rein theoretisch könnte das jetzt das nächste Leben sein” Machte er weiter und versuchte sie nicht weiter zu verletzten,was ihm sichtlich schwer viel.
“ Normale Menschen denken auch nicht darüber nach wann sie sterben werden ,wenn sie sich verlieben und normale Menschen sterben auch Jung “ Gab er zu bedenken. Sicher waren sie beide alles andere als normal und ja er wusste dass seine Freya verflucht war aber dennoch hatten sie einander und wie lange das sein würde stand in den Sternen.
“ In den anderen Leben hatte ich keine Zauberkräfte Freya und das ist vielleicht der Unterschied.” Sagte er und dachte an Evas Worte zurück bevor sie in seinen Armen gestorben war. “ Ich wurde erschaffen und neu erweckt Freya und ich kann und werde dich beschützen wenn du mich lässt “ Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen konzentrierte er sich auf eine der Kerzen und ließ sie ohne ein Wort ausgehen. So gut war er schon in der Beherrschung seine Fähigkeiten,denn das musste er auch. Dash hätte ihn sonst vielleicht im Streit getötet wenn er ihn nicht vorher verletzt hätte.Die Unterschiedlichsten Gefühle rannen durch seine Adern und der Schmerz in seinen Muskeln ließ auch nur minimal nach. Was mit Dash geschehen war würde Freya so oder so erfahren und was er getan hatte auch also konnte er es ihr auch gleich selbst sagen oder ?
“ Dash hat auch seine Kräfte wieder und er kann sich durch Ingrids Hilfe schon sehr gut beherrschen. “
Fing er an und wich Freyas lick aus. Erneut übermannte ihn die Wut gegen seinen Bruder Dash.
“Ich habe meine Kräfte gegen ihn eingesetzt und er die seinen Gegen mich. Als ich ging war er nicht mehr bei Bewusstsein”
Sagte er mit stählerner Stimme und voller Ruhe obwohl in ihm alles Schrie. Natürlich ließ er den Grund des Streits erstmal weg und auch die Tatsache das sein Bruder ihn zuerst angegriffen hat.Denn es tat ihm nicht Leid was er getan hatte ,nicht nachdem Dash sich so verändert hatte.Es hatte eine Zeit gegeben in der Killian seinen Bruder geliebt hatte aber nach dem gestrigen Tage hatte er für Dash mehr als nur Verachtung übrig.
“ Ich fühle mich deswegen auch nicht Schlecht Freya oder bedaure was ich getan habe,denn mein Bruder ist ein Mörder “
Seine Stimme war hart und erschreckend kalt aber im Streit hatte Dash ihm erzählt das er einen Jungen getötet hatte und Dash hatte seine Hilfe gewollt um den Mord zu verschleiern,nachdem Ingrids Zauber nicht mehr wirkte und die Polizei hinter Dash her war. Aber Killian hatte nein gesagt und das brachte seinen Bruder erst recht in Fahrt. Der Dash den er kannte war weg und auch damit würde er sich abfinden müssen.
“ Nachdem du die Hochzeit mit Dash nicht mehr wolltest, hat er mich bei meinem Boot besucht und er hat mich aus versehen bewusstlos geschlagen.Er konnte seine Macht nicht steuern aber Freya er hat war es der mein Boot losgemacht hat und er hat mich mit dem Boot auf das Meer treiben lassen. Mein eigener Bruder wollte mich töten und ich weiß nicht wozu er sonst noch fähig ist. “
Beendete er seine Erzählung .Wie würde sie jetzt reagieren ? Wie würde sie ihn jetzt sehen.
“ Aber da du meinen Bruder ja bestens kennst,brauchst du mir nichts glauben” Schotte er sich wieder von allem ab obwohl er wusste das sie ihm glauben würde. Killian atmete erneut tief durch.
“ Was tun wir jetzt? “ Fragte er in den Raum hinein aber mehr zu sich selbst als zu ihr.
“ Weißt du was ich machen wollte seit ich dich das erste mal gesehen habe ? “ Noch so eine dämliche Frage auf die er auch keine Antwort brauchte, Sein Blick glitt über ihren Körper und blieb wieder an ihren Augen hängen.
“ Ich wollte dich mit auf mein Boot nehmen und diese verdammte Stadt verlassen” Gab er zu und beobachtete ihre Reaktion auf all die Dinge die er ihr gesagt hatte.

@Freya Eilif Beauchamp


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