Charmed next Generation
Once upon a Time Weather Update Short Information Helping Hands

Dies ist keine wirkliche Geschichte, sondern ein Rückblick was die Familie Halliwell und deren Freunde alles erlebt haben. Nun schreiben wir dass Jahr 2027 und die Kinder der mächtigen Drei sind erwachsen geworden und führen nun die Welt der Magie an. Aber Ihre Eltern stehen Ihnen tatkräftig zur Seite. Was nun aus Ihnen geworden ist und welche Charaktere die Kinder haben ist eure freie Entscheidung, denn wir wollen euch weder eine Geschichte von Charakter Eigenschaften Vorgeben. Aber dennoch sollte man daran denken, dass sie Ihren Eltern ähnlich sein sollten. Aber nicht nur die Halliwells sind vertreten, auch Freecharakter und verstorben können mit guter Geschichte wieder zurück geholt werden. Wenn unsere Geschichte oder eher unsere Eckdaten euch angesprochen haben, dann schaut doch einfach in unserem BEWERBUNGSBEREICH hinein und werdet teil von uns mit eurer eigenen Geschichte und eurer Kreativität, wenn fragen sind stehen @Phoebe Halliwell & Cole Turner zur Verfügung, scheut euch nicht, auch wenn Ihr vor der Bewerbung fragen habt.

hier!

mild warm weather with occasional rain showers

 


❝ Altersbeschränkung: ❞ 18 Jahre

❝ Schreibstil: ❞ Roman | Ortstrennung

❝ Genre: ❞ Charmed | Fantasy | Freeplay

Willkommen bei Uns :) Wir suchen DRINGEND :PIPER, ANDY, COOP, HENRY , BILLIE, PHOEBES KINDER , PAIGES KINDER, NEUE VAMPIRE FÜR DEN VAMPIRCLAN
#1

Alte Amme

in Some Women Fear The Fire Some Become It { Frauen braucht das Land } 12.07.2018 20:57
von Aramita Ansley | 497 Beiträge



» Vollständiger Name | » Alter | » Wesen | » Gesinnung

●__Aramita Ansley___ ●___Vor 600 Jahren im Alter von 20 Jahren wurde Sie ein Vampir___ ●___Vampir____ ●___Undefinierbar_____

» Who am I

Mein Leben? Es war eine rasante Fahrt zwischen Glück und Leid. Beides wechselte sich oftmals zu schnell ab, als das man den kleinen Moment des Glückes genießen konnte. Wie ein kleines verirrtes Blatt das vom Baume in einen Fluss gefallen war im Herbst, so trieb ich für einige Zeit im Leben herum. Immer auf der Suche nach dem was ich eigentlich möchte und was mich ausmacht. Die Antwort auf beides fand ich übrigens bis heute nicht. Ob sich das je ändern wird?
Gehen wir zurück. Es war in einer Nacht im Winter in welcher die strahlend weißen Flocken gar lustig hinab fielen um auf den Boden still liegen zu bleiben. Es war in jener Nacht rabenschwarz, so schwarz das man seine Hand vor Augen nicht mehr erkennen konnte. In dieser bitterkalten Nacht erblickte ich das Licht oder besser geschrieben die Dunkelheit dieser damals noch gefährlichen Welt. Kaum aber hatte ich meinen ersten Atemzug vollbracht, da vollbrachte meine Mutter - Gott hab sie selig - ihren letzten Atemzug. Ganz so, als ob ich ihr Engel des Todes gewesen war, so zumindest sah es meine Großmutter die im Zimmer selbst drinnen war.
Mein Vater, ein reicher Fürst, dagegen behütete mich gleich zu Anfang wie seinen Augapfel. Mir durfte nichts geschehen. Oh wie erinnere ich mich noch, wie er meine Amme auspeitschen ließ, da diese mir beim kämmen meiner Haare weh tat um diese gänzlich zu entwirren. In jenem Moment verfolgten meine großen Augen das geschehen, nur schwer konnte ich damals verstehen was gerade geschah. Aber wer kann es mir schon verübeln? Ein Kind war ich doch nur! Ein unschuldiges Kind.
Für mich war es eine Qual so aufzuwachsen. Wenn die anderen Kinder vor den Toren spielten, verfolgte ich es stumm am Fenster stehend oder aber musste mich gerade durch eine der unzähligen Stunden des Unterrichtes quälen. Was war ich denn? Ein Kind? Ein Spielzeug? Vaters Tochter und Erbin? Liebte mein Vater mich überhaupt? Fragen über Fragen suchten mich nachts heim und ließen mich kaum schlafen, was zur Folge hatte das mein Schlafmangel und der harte Unterricht sowie das Unterdrücken meiner vorhandenen Kindheit forderten ihren Tribut und ich wurde krank - sterbenskrank. In der heutigen Zeit gäbe es wohl gegen diese Krankheit ein Heilmittel, zur damaligen Zeit aber war es mein Todesurteil.
Mit dem eintreffen der Nachricht des Arztes, das ich nur noch wenige Wochen zu Leben hatte, wurde es hektisch. Mein Vater brauchte doch einen Erben, welchen ich ihn nicht liefern konnte, da ich nicht einmal verheiratet war und zu schwach war um ein Baby zu gebären. So kam ihm der Gedanke, das ich jetzt heiraten solle, damit er den Witwer zum Erbe bestimmen könne. Gesagt getan. Noch am nächsten Tag wurde ich mit einem Mann vermählt welchen ich nicht einmal mochte und von dem ich wusste das er sehr gewalttätig war. Wie man es sich schon denken kann, war die Hochzeitsnacht für mich eine Qual. Wie oft ich mir wünschte, in dieser Nacht, tot zu sein, ich kann es nicht aufzählen.
Nach meiner Hochzeit war ich nur noch ein Schatten meiner selbst. Das fröhliche Mädchen das für jeden ein Lächeln hatte gab es nicht mehr, es zog sich in mein Inneres zurück und da blieb nur noch die kalte Hülle. Meine letzten Tage, als klar wurde das es sich nur noch um Tage handelte die ich zu leben hatte, verbrachte ich tagsüber am Fenster - ich war zu schwach um hinauszugehen und nachts musste ich meinen Bräutigam ertragen. Ich wollte sterben. Ich war bereit.
Doch so weit sollte es nicht kommen. Ein Freund meines Bräutigames war ein Vampir. Dieser Vampir hatte Mitleid mit mir und nahm mich mit sich. In jener Nacht schlug mein kleines Herzchen schwach in meiner Brust, der Tod rang mit diesem und doch erinnere ich mich, wie ich in den Armen des Vampires lag. Ich dachte ich flöge, als er rannte. War dies das Paradies? Schon wollte ich sterbend meine Augen schließen, als dieser Vampir mich biss und ein innerliches Inferno begann, ehe ich als Vampir aufstand. Ich hatte ein zweites Leben geschenkt bekommen! Eines welches ich auch nutzen wollte. Der Vampir brachte mir das nötigste bei und ließ mich nach einem Jahr ziehen, als ich gehen wollte. Mein Ziel war Frankreich, doch so weit sollte ich nie kommen. Kurz vorher fiel ich in die Hände eines Clans mit Vampiren. Diese nahmen mich gefangen, hielten mich in einem Turm gefangen und zwangen mich meinen Körper zu verkaufen und in ihrer Freakshow als Attraktion aufzutreten und alles nur weil ich mich in ein Mitglied dieses Clans verliebt hatte und naiv auf dieses hereingefallen war! Fliehen konnte ich nicht. Zu wenig Erfahrung hatte ich. Diese waren in der Überzahl. Erst als diese mit Jagen beschäftigt waren und die Wache es nicht genau nahm mit meiner Bewachung konnte ich entfliehen.
200 Jahre waren vergangen. 200 Jahre die meinen Hass und Sadismus formten. 200 Jahre in denen ich Rache gegen die gesamte Männerwelt schwor. Nie wieder, ja, nie wieder, so schwörte ich mir damals, würde ich einen wieder an mich heranlassen. Mein Weg ging weiter nach Spanien, immer auf der Flucht vor diesem Clan. In Spanien begann ich Geld zu verdienen indem ich mich als Autorin versuchte. Doch dann begann eine andere Frage in meinem stillen Herzen zu brennen. Wie ging es dem Anwesen meiner Geburt? So machte ich mich auf um die Antwort zu finden, die ich so begehrte.
Es war wie ein Schlag mit der Faust. Mich hatte man aus den Chroniken entfernt, zwar rankten einige Mythen um mich, aber es verletzte mich aus den Familienchroniken entfernt worden zu sein. Auch erfuhr ich, das mein Vater bei einem Brand ums Leben gekommen war, mein damaliger Ehemann folgte ihm zehn Jahre später. Wenigstens hatte letzterer seine Aufgabe erfüllt und einige Kinder in die Welt gesetzt. Das berührte mich. Wie ein Federschlag des Glücks. Meine Qualen waren nicht umsonst gewesen.
Hunderte von Jahren zogen in das Land, in welcher ich die Welt bereiste, Liebschaften pflegte und an mir selbst wuchs. Ich lernte wie man andere manipulierte und alles zu seinem eigenem Vorteil nutzte. Stärker wie am Anfang fühlte ich mich.
Nach einigen Jahren des Überlebens beschloss ich einen eigenen Clan zu erschaffen und Vampirkönigin zu werden. Was hatte ich schon noch zu verlieren? So kam es auch, mit dem Erschaffen meines Clanes, gewann ich auch an Fähigkeiten, wie ich fasziniert feststellte. Dadurch das ich noch so jung und unschuldig aussehe, hatte und habe ich es immer sehr leicht gehabt Menschen zu finden, die mir folgten, die ich biss und die ein Teil von meinem Clan dadurch wurden. Trotz allem bin ich eine sehr sanfte Seele, welche durch das Schicksal gezwungen wurde, so zu werden. Dennoch genieße ich mein Leben in vollen Zügen, gehe auf Partys, habe kurzweilige Liebschaften und mache was auch immer mir gefällt. In meiner Gesinnung bin ich noch sehr unentschlossen. Insgesamt bin nun schon 600 Jahre alt.


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●___Chrissy Costanza____


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» My writing style

1. Person [] ● 2. Person [] ● 3. Person [x]

Der schmale Zeiger der schlichten Uhr, welche über der Tür hing die den Weg in das Badezimmer zeigte, bewegte sich stetig weiter und Cameron Black wollte einfach nicht erwachen. Ein leises kaum hörbares Seufzen entwich ihren weichen Lippen, als sie ihr ein rotes Lesezeichen zwischen die Buchseiten legte und dieses mit einem zarten 'Klack' schloss. Ihre Fußspitze wippte ungeduldig in der Luft, die Beine hatte die Unsterbliche elegant übereinander geschlagen und mit einem abwartendem Ausdruck in dem kleinem blassen Gesicht saß Aramita nun auf einem der Sessel und konnte ihre Augen nicht von dem jungen Manne weichen lassen.
Seine Verwandlung dauerte an, eine Tatsache, welche die zierliche Frau nicht verwunderte. Gewiss würde er sich an nichts mehr erinnern, wenn er aufwachen würde...die meisten erinnerten sich nicht. Oder aber war er eine der Ausnahmen, welche mit einem derart wachen Geiste ausgezeichnet waren? Aramita konnte noch nicht bestimmen, was ihr denn nun lieber wäre. Da sie jedoch aus eigener Erfahrung wusste, das Kälte und eine frische Brise einem helfen konnte, beschloss sie ihm wenigstens so zu helfen. Mit geschmeidigen und zarten Bewegungen stand die brünette Vampirin auf, begab sich an das Fenster und strich mit einer leichten Bewegung ihres Handgelenkes die schweren Vorhänge beiseite.
Draußen erhellte der Mond, mit seinem sanften Licht, die Straßen. Ein wahres Lichtermeer erstreckte sich vor ihren Augen, etwas was nicht verwunderlich war, immerhin lag dieses Zimmer in einem ziemlich hohen Stock. Dieses Hotel war eines der höchsten der Stadt. Stumm heftete sie ihre großen Augen auf die helle Scheibe die inmitten der Sterne am Himmel zu sehen war. Einige Sekunden vergingen, ehe sie langsam ihren Kopf schüttelte. Nein, der Mond würde auch ihr keinerlei Antwort geben...auch wenn die Vampirin sich nichts sehnlicher wünschte als eine knappe Antwort, einen Rat, etwas was ihr zeigen würde was richtig und was falsch war.
Auf die Frage, warum sie Cameron Black gebissen hatte, gab es eine ganz einfache und doch so komplizierte Antwort. Er hatte eine anziehende Wirkung auf Aramita gehabt, etwas was sie natürlich sofort leugnen würde, würde man sie darauf ansprechen, jedoch hatte sie ihn genau deswegen verwandelt. Schließlich könnte man dies wunderbar zu der Gewinnung von neuen Mitgliedern nutzen. Es war ein recht selbstsüchtiger Gedanke, aber die Unsterbliche musste alle Quellen ausschöpfen, welche sich ihr boten. Denn wenn jemand als Mensch schon eine Vampirin, die Königin, anziehen konnte, so wollte sich Aramita nicht vorstellen, was er alles nun, als ebenfalls Unsterblicher, anstellen konnte. Nun aber öffnete sie das Fenster und drehte sich lautlos herum.
"Du bist wach.",zart verklangen ihre Worte in der Luft. Aramita ließ ihm Zeit. Zeit, die ein Frischling immer brauchte."Wir hatten weder Sex, noch haben wir uns etwas eingeworfen oder aber haben uns auf andere Weise vergnügt.",er kam auf sie zu und die Vampirin hob ihr Kinn leicht an um ihm mit einem stolzen und doch so sanften Funkeln in den großen Kulleraugen anzusehen. Mit ihren 1, 55 Metern musste sie zwar gehörig zu ihm aufsehen, jedoch änderte es nichts an ihrer Aura, welche sie ganz klar als die Königin präsentierte."Ich kann mir vorstellen, das dich alles verwirrt und du nun am liebsten gehen möchtest.",ihre Wange lehnte sich gegen seine streichelnden Finger, ihre Augen schlossen sich dabei und ihre dichten langen Wimpern schienen kleine Schatten auf ihre hoch angesetzten Wangenknochen zu zeichnen."Es ging mir ebenso.",wisperte sie leise und nahm Abstand von ihm.
Er wollte also gehen? Diese Nachricht traf die Königin wie ein Schlag und herzhaft musste sie lachen, ehe ihre Finger sich auf ihre Lippen legten und sie nach seiner Hand griff. Langsam ließ sie ihre Lippen wieder frei."Wenn du gehen möchtest, habe ich nichts dagegen, glaube mir, du wirst wieder zu mir kommen.",mit der Hand, welche die seine hielt drückte sie ihm das Kärtchen von dem Hotel hinein und zog ihre Hand zurück."Du wirst mich dort finden...",schon wandte sie sich zum gehen, ehe sie ihren Kopf wandte und noch mit einem verruchten Grinsen meinte."Aber versuche keinen zu töten, wenn dich der Durst nach frischem Blut überwältigt.",wohl wissend was die Erwähnung von Blut in ihm wach rufen würde, wählte die Vampirin dieses Wort.
Doch anstatt zu gehen, hängte sie draußen ein Schild hin, das keiner störte, lief leichtfüßig zu ihrer Handtasche und holte eine kleine Flasche Blut heraus, welche sie in der Mikrowelle anwärmen ließ."Riechst du es? Dieser Geruch? Sehnt sich nicht jede Zelle in deinem Körper danach? Hörst du nicht den Ruf der Finsternis in dir?",behutsam zeigte sie zu der Tür."Aber wenn du es schaffst, nun doch zu gehen, dann geh."







» Vollständiger Name | » Alter | » Wesen | » Gesinnung

●_Du wirst wissen, wie man dich taufte___ ●___Vor 590 Jahren biss Aramita dich im Alter von 36 - 40 Jahren___ ●___Vampir____ ●____Gut____

» Connection to Me:

●__Meine alte Amme & Mutterersatz___

» Our Past | Future:

Zu dieser Amme hatte Ara immer einen besonderen Draht und diese war auch ihr Mutterersatz. Nachdem Ara verwandelt wurde, verwandelte Sie auch einige Jahre später ihre Amme. Danach wurden die beiden getrennt und kamen 4 Jahre vor Gründung des Cortez wieder zusammen. Die Amme dient ihr nun wie eh und je. Auch wenn es Aramita wohl nicht zugeben würde, so ist diese nach wie vor ihr Mutterersatz und der Part zu welchem Sie auch aufblickt.
Ihren Charakter stellte sich die Pb von Aramita Freundlich, Fürsorglich und Vorausschauend vor. Gern kann aber noch mehr dazu gedichtet werden.


» Wird ein Probepost verlangt:

Keiner [x] ● ein alter ist ausreichend [] ● ein neuer aus Sicht des Charas [] ● ein Probeplay []
bei Seriencharaktern wird immer ein PP verlangt!!

» What you should look like

Avatar ausgeschrieben

●___Such es dir aus, ich beanspruche hierbei kein Vetorecht____


mit Gif


» Last Words:
Eigentlich weiß jeder was nun kommt, oder? Klar, ich wünsch mir wie jeder andere ernstes Interesse und auch eine gewisse Aktivität. Das bedeutet aber nicht das man 24/7 online sein muss. Ab und an mal wäre ganz nett. Ich selbst bin eher Abends und am WE online. Tagsüber kann es zwar auch verteilt sein, das ich vorbeischaue, aber das ist meistens dann in meinen Pausen.


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